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Magnetmotor PRAXIS -Ideenentwicklung-
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Refizul



Dabei seit: 03.08.2008
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 04.08.2008, 21:19    Titel: Magnetmotor PRAXIS -Ideenentwicklung- Antworten mit Zitat

Moin miteinander...

ich will mal eine praktische Idee vorschlagen.

-Man nehme einen Rotor und befestige radial Perm-Magneten(Anzahl beliebig).

-Man nehme einen Stator und befestige ebensovielle Perm-Magneten.

"and dem zeitpunkt hat man eine Magnetbremse mit keinerlei nutzen"

Wenn man allerdings eine möglichkeit hätte die Stator Magneten(im weiteren verlauf als Pm-Mag. aufgeführt.) umzupolen mit geringerer Kraft als diese die entsteht wenn sich die Magneten gegenseitig anziehen oder abstoßen, könnte man somit den rotor in bewegung setzen und praktisch Energie aus den Pm-Mag. gewinnen.

-Es wäre zu berechnen wie gros die Menge an Energie ist um die Pm-Mag.
in den Zustand zu versetzen.
-Es wäre zu berechnen wir gros die Menge an Energie ist um den Polwechsel in den Pm-Mag. auszulösen, sowie wie viel Energie eine Steuerung benötigt um eine entsprechende Synchronisation zu bewirken.
-und natürlich wie gros die Menge an Energie ist die aus dem systen ausgegeben wird(Kin oder El.).

Des weiteren(jetzt kommt der schwammige teil):

Ich habe die Erfahrung gemacht das es weniger energie braucht 2 Pm-Mag. von einander zu trennen in dem man sie paralell zu einander wegschiebt als wenn man versucht sie voneinander abzuheben(mit den Händen).
Dies ware eine möglichkeit das Vorhaben erfolgreich zu meistern.

Eine andere sache die mir sinvoll erscheint, ist umpolbare Magneten zu nehmen. Ja richtig,
Wink ich habe nämlich in einem PDF von einem Werkzeughersteller gelesen das es soetwas gibt.

Zitat:
Permanent-Magnetspannplatten, die elektrisch betätigt werden. Ein- und Ausschalten erfolgt durch Umpolen mit einem kurzen Stromstoß, deshalb
unabhängig von dauernder Stromversorgung. Sicherheit bei Stromausfall oder Kabelbruch. Hohe Spannkraft, keine Erwärmung, keine mechanisch
bewegten Teile im Innern.


zu finden unter: http://www.bos-teplice.cz/pdf/katalog4/magneticka_vakuova_upinaci.pdf

solche systeme gibt es ja nicht erst seit gestern Very Happy

es wäre möglich die Anziehungskraft des Rotor Pm-Mag. an den eisenkern eines ausgeschalteten "spannmoduls" zu nutzen für die bewegung dorthin und die Abstossende wirkung der beiden im "eingeschaltetem Zustand" um die weiterführende bewegung zu nutzen.

um den wirkungsverlust der Pm-Mag. mach ich mir ehrlich gesagt keine grossen sorgen, da diese ja in konventionellen EL.-Motoren als Widerlager ihren Job Jahrelang gut machenohne interessante Verluste.
Schliesslich überleben sie einen El.-Energiedurchsatz den man an der Watt zahl die am Motor steht und und den Betriebstunden die dieser zu erwarten hat einfach ablesen kann.

So. Ich hoffe das ich einen guten Denkanstoss geliefert hab und dies bitte kritisch überprüft wierd von den Forum Mitgliedern.

soooo....deep enough the Rabbithole??? Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Twisted Evil
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Physiker



Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: 05.08.2008, 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

kann man ein permanent Magnetfeld im Stator mit
Hilfe einer rotierenden Abschirmung in ein
rotierendes Drehfeld umwandeln?
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Refizul



Dabei seit: 03.08.2008
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 11.08.2008, 00:59    Titel: Antworten mit Zitat

hihi...reizvoller Gedanke.... Very Happy Twisted Evil Very Happy muss ick mal ehrlich sagen!

aaaber...die Vorrausetzungen für das abschirmende Material müssten folgende sein:

1.) Es darf nich von einem Magnetfeld angezogen oder abgestoßen werden.
2.) Es muss dünn genug sein um eine distanz zwischen Rotor und Stator zu ermöglichen sodass sie sich auch gegenseitig beinflussen.
3.) Es muss vorhanden sein(rechersche????).

Mit den Vorrausetzungen wäre ich bereit eine Konstruktion umzusetzen um ein "proof of Concept" Modell zu bauen.

Soweit ich mitgekriegt hab wirkt eisen sehr Magnetfeldisolierend...aber eigendlich lässt sich die eigenschaft eher als "kurzschliessend" bezeichnen... Rolling Eyes

http://de.wikipedia.org/wiki/MU-Metall

Zitat:
Hi, freut mich das so viele Antworten :bounce:

also,

wegen dem Mu Metall, das funktioniert leider nicht bei Permanent magnet. Hab da mal bei dem Hersteller angerufen und die meinte gleich das funktioniert nicht mit dem Mu Metall Sad

Weißblech? Laut wikipedia ist Weißblech auch nur ein legiertes Stahlblech, das schirmt Magnetfelder ab Question

Ihr werdet schon sehen, irgenwann fahren die autos mit meinem perpetuum mobile Motor rum Very Happy

Es bewegt sich weder Abschirmung noch der statormagnet.


aus http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?f=26&t=45099&st=0&sk=t&sd=a&start=30

soweit meine 10 minuten rechersche...
....uuund haste schon was?


PS.: Kann sich irgent jemand was vorstellen unter meiner Idee?
oder soll ich sie mal etwas anders formulieren??? (gäääähn)
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Refizul



Dabei seit: 03.08.2008
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 11.08.2008, 01:14    Titel: Antworten mit Zitat

achja....so rein Informativ:

Permanentmagnete sind dauerhaft magnetisierte Materialstücke, die die Quelle eines Magnetfeldes sind.
Permanentmagnete bestehen aus bestimmten ferromagnetischen Werkstoffen. Diese Ferromagnetika haben die Eigenschaft, dass sie innerhalb eines äußeren Magnetfeldes ihre atomaren magnetischen Momente nach dem Feld ausrichten und diese Ausrichtung aufgrund quantenmechanischer Effekte auch beim Abschalten des äußeren Magnetfeldes behalten. Die Felder der einzelnen magnetischen Momente, die nun eine gemeinsame Vorzugsrichtung haben, summieren sich zum Gesamtfeld des Permanentmagneten.
Die Elemente Eisen, Nickel und Cobalt haben die stärksten ferromagnetischen Eigenschaften und sind wichtige Bestandteile der verschiedenen gängigen Magnetwerkstoffe.
Allgemein werden die Eigenschaften von Ferromagnetika mit Magnetisierungskurven, den sogenannten Hystereseschleifen beschrieben. Dort auftretende Größen sind die Remanenz Br, die die Stärke der im Magneten vorhandenen Magnetisierung beschreibt, und die Koerzitivfeldstärke, die die zur Entmagnetisierung notwendige Stärke eines äußeren Magnetfeldes angibt.
Permanentmagnete lassen sich nicht beliebig stark erwärmen, da die thermische Bewegung der atomaren magnetischen Momente oberhalb einer kritischen Temperatur, der sogenannten Curie-Temperatur, die vorher vorhandene gemeinsame Ausrichtung aufhebt, wodurch der Permanentmagnet entmagnetisiert wird.
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Refizul



Dabei seit: 03.08.2008
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 11.08.2008, 01:34    Titel: Antworten mit Zitat

und das auch noch!!! Rolling Eyes

Magnetfelder können nur mit magnetisch leitenden Metallen (Ni/Fe- oder Si-Legierungen) abgeschirmt werden. Zur Verbesserung der Wirkung werden diese Metalle oft mit Aluminium kombiniert. Wichtigstes Kriterium für den Erfolg von Abschirmmaßnahmen ist die Größe der Abschirmfläche und nicht unbedingt die Materialdicke der Abschirmung.

gefunden bei: http://www.architekten24.de/produkte/produkte-magnetfeld-abschirmtechnik/4966-magnetfeld-abschirmtechnik-systron-emv-gmbh/index.html

...und dabei geht es um schwache niederfrequente Felder...nich um einen PM!!!
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Physiker



Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

sehr gute Komentare.
Ich stelle mir eine sehr dünne Metall-Sandwitchabschirmung
vor.
Die Abschirmung wird von einem eigenen Steuermotor
angetrieben.
Kann dieser Motor funktionieren?
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Refizul



Dabei seit: 03.08.2008
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 14.08.2008, 21:53    Titel: Antworten mit Zitat

nein, könnte er nicht, weil wir noch kein Material haben das bedingung 1.) erfüllt...

Zitat:
1.) Es darf nich von einem Magnetfeld angezogen oder abgestoßen werden.


Weil:

wenn du die bewegung von dem Rotor kontrollierst, in dem du eine von PM´s abschirmende schicht bewegst, und für die bewegung dieser genausoviell kraft anwendest(auf grund von nicht erfüllung von 1.), wie das system ausgibt....

das ist natürlich nicht fundiert, aber ich gehe mal von aus das die abschirmende wirkung nicht mehr kraft des Magneten "bändigt" als notwendig ist um diese von dem PM wieder zu entfernen.

Wenn man allerdings die Abschirmung so verteilen würde das sie zum stator immer im equilibrium steht, würde man keine kraft brauchen um diese zu bewegen.

Dann müsste man ein design entwerfen bei dem der Rotor quasi hinter der Abschirmung hinterherläuft....dann wäre allerdings das Equilibrium zwischen Stat. und Absch. wieder hinfällig da die anziehende Kraft der Rot. PM´s die Abschirmung bremsen würde...

daher hab ich Vorrausetzung 1.) geschrieben....[/quote]
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killa



Dabei seit: 01.11.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 01.11.2009, 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

es gibt so ein Material,das bedingung 1 erfüllt. Ich gib euch einen tipp. Dieses Metall was ich meine ist Gold, chemich am ähnligsten. Dann überlegt mal schön und viel spaß. Wink
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