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Andreas Site Admin

Dabei seit: 12.02.2006 Beiträge: 31
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Verfasst am: 29.08.2006, 01:30 Titel: Magnete an Benzinleitung anbringen |
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Kann ein Magnet Wasser zum Schweben bringen?
Antwort ja ist richtig. Der Versuch wurde in der Sendung Clever von Sat1
vorgestellt. Mit einem extrem starken Elektromagneten kann man Wasser,
Erdbeeren, Gemüse usw. aufgrund des diamagnetischen Anteils Schweben
lassen.
..soviel zur immer wieder, jahrzehntelang von Skeptikern heruntergebeteten Aussage, Wasser würde nicht auf Magnetismus reagieren. Da dies nun wiederlegt ist, kann man eine andere praktische Anwendung auch nicht mehr als Humpuk ablehnen: Das Anbringen von Magneten auf der Benzinleitung zum Zwecke des Spritsparens... Das Totschlag Argument der Skeptiker war ja immer gewesen, ein Magnet habe keine Auswirkungen aufs Wasser, bzw den Kraftstoff.
Ein Magnet hat also sehr wohl eine Auswirkung, logischerweise eine ordnende, eine gleichausrichtung wird bewirkt, die dann auch zur besseren gleichmäsigereren Verbrennung führen kann, was dann, den in der Praxis von vielen, auch von mir selber bemerkten Spriteinsparung erklärbar macht.
(Daß natürlich viele diese Einsparung durch den Bleifuß-Effekt nicht erreichen, steht auf einem anderen Blatt..)
Grüße von Andreas |
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Heinrich Dreier
Dabei seit: 13.02.2006 Beiträge: 33 Wohnort: Archangelos/Schweinfurt
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Verfasst am: 31.08.2006, 17:49 Titel: |
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Hallo
vor über 25 Jahren schon wurden Magnete an Wasserleitungen angebaut, um die Kalkformen zu beeinflussen.
Dadurch wurde nachweislich erreicht, das sich der Kalk nicht an den Innenwandungen festsetzten konnte.
Ein Doktor der Physik hat damals einen Betrieb in der nähe von Lübbeke aufgebaut.Leider habe ich den Namen des Herrn Doktor vergessen.
Grüße
Heinrich _________________ Ist alles was denkbar, auch machbar? |
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Ewald Gast
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Verfasst am: 02.09.2006, 09:39 Titel: |
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Es ist schwer möglich, herkömmliche Ottomotoren über 40% Wirkungsgrad zu bringen. Folglich fahre ich schon über 20 Jahre mit Dieselfahrzeugen (Vorkammer und Wirbelkammersystem) und verheize damit auch kostenlose Abfallprodukte wie Altöl usw!  |
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Tacheles

Dabei seit: 09.10.2007 Beiträge: 30 Wohnort: Bamberg
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Verfasst am: 08.11.2007, 20:42 Titel: |
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| Heinrich Dreier hat Folgendes geschrieben: | Hallo
vor über 25 Jahren schon wurden Magnete an Wasserleitungen angebaut, um die Kalkformen zu beeinflussen.
Dadurch wurde nachweislich erreicht, das sich der Kalk nicht an den Innenwandungen festsetzten konnte.
Ein Doktor der Physik hat damals einen Betrieb in der nähe von Lübbeke aufgebaut.Leider habe ich den Namen des Herrn Doktor vergessen.
Grüße
Heinrich |
Heinrich, das war der Dr. Schiwago ?
Aber, Spass beiseite, es gibt mittlerweile eine Reihe seriöser Hersteller.
Habe Dir INFOS dazu auf Deine eMail gelegt.  _________________ Der Feind ist unser Gegner ! |
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Bayernjoerg
Dabei seit: 04.11.2007 Beiträge: 44
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Verfasst am: 10.11.2007, 19:36 Titel: Re: Magnete an Benzinleitung anbringen |
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| Andreas hat Folgendes geschrieben: | Kann ein Magnet Wasser zum Schweben bringen?
Antwort ja ist richtig. Der Versuch wurde in der Sendung Clever von Sat1
vorgestellt. Mit einem extrem starken Elektromagneten kann man Wasser,
Erdbeeren, Gemüse usw. aufgrund des diamagnetischen Anteils Schweben
lassen.
..soviel zur immer wieder, jahrzehntelang von Skeptikern heruntergebeteten Aussage, Wasser würde nicht auf Magnetismus reagieren. Da dies nun wiederlegt ist, kann man eine andere praktische Anwendung auch nicht mehr als Humpuk ablehnen: Das Anbringen von Magneten auf der Benzinleitung zum Zwecke des Spritsparens... Das Totschlag Argument der Skeptiker war ja immer gewesen, ein Magnet habe keine Auswirkungen aufs Wasser, bzw den Kraftstoff.
Ein Magnet hat also sehr wohl eine Auswirkung, logischerweise eine ordnende, eine gleichausrichtung wird bewirkt, die dann auch zur besseren gleichmäsigereren Verbrennung führen kann, was dann, den in der Praxis von vielen, auch von mir selber bemerkten Spriteinsparung erklärbar macht.
(Daß natürlich viele diese Einsparung durch den Bleifuß-Effekt nicht erreichen, steht auf einem anderen Blatt..)
Grüße von Andreas |
Dem kan man zustimmen oder auch nicht. Wasser ist diamagnetisch, genau so wie Wismut, Bleistiftminen oder -noch stärker- pyrolytisches Grafit. Diese sind im Gegensatz zu Wasser so stark diamagnetisch, daß sich ein Einfluß bereits bei N52 Permanentmagneten zeigt. Wasser braucht da so richtig Elektromagneten - Schmackes.
Permatrade erklärt seine Kalkschutztechnik so:
"So funktioniert die Quadrupol-Technik des permasolvent® primus:
Ein Teil des im Wasser gelösten Kalks wird durch das Verfahren der "Nano-Kristallisation" in frei bewegliche Kristallisationszentren umgewandelt. Das Wasser durchströmt eine Wirkeinheit mit Mikroelektroden, die durch Spannungsimpulse polarisiert werden. Kalk lagert sich an den negativ geladenen Teilchen an und wird durch periodische Umpolung in Form von winzigen Nanokristallen wieder abgelöst. Anstatt sich in Rohrleitungen, Armaturen oder Boilern abzulagern, haftet sich der bei Erwärmung auskristallisierende Kalk an den Kristallisationszentren an und wird mit dem Wasser ausgespült. Der natürliche Kalkgehalt des Wassers bleibt somit unverändert."
Vor etwas mehr als 10 Jahren brauchte es bei permatrade ausschließlich Permanentmagnete (!) und das Wort "nano" wurde glaub ich auch noch nicht verwendet, sondern "mikro". Also ging´s damals ohne Elektroden. Zumindest gab´s eine Rücknahmegarantie bei Nichtfunktion. Ob der Rest funktioniert, weiß ich nicht.
Wasser läßt sich aber nur schwer bis gar nicht mit Kohlenwasserstoffen vergleichen. Weder elektrisch noch magnetisch.
Inwieweit Magneten die Einsparung bewirken oder eher die bewußtere Fahrweise durch den Einbau eines Spargerätes, wäre interessant, zu hinterfragen. Der eindeutigste Beweis wär natürlich ein unbestechlicher unabhängiger Prüfstand mit ein und demselben Motor, warmgelaufen, einmal mit Sparmagnet gemessen, einmal ohne. Tät jede Diskussion unnötig machen. |
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jakoli
Dabei seit: 30.05.2008 Beiträge: 1
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Verfasst am: 30.05.2008, 13:47 Titel: |
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Das ist ja sehr interessant.
Bisher habe ich immer nur gelesen, dass die Magnet-Ionisatoren verteufelt werden.
Anscheinend sind hier Menschen im Forum, die sich mit der Materie auseinandersetzen.
Ich selber habe ein Magnetgerät in meinem Auto eingebaut. Zuerst habe ich auch gedacht, was tue ich da. Freunde haben mich belächelt, dass das gar nicht funktionieren kann. Bis ich mal meinen alten Physiklehrer angerufen habe. Ich muss dazu sagen, dass ich in Physik eine Null war. Dennoch hat er mir viel erzählt, von dem ich nur ein Teil verstanden habe, aber der Schlußsatz von ihm war: das muss funktionieren.
Ich habe eine Kraftstoffreduzierung von ca. 11%. Ich denke, dies ist auch vollkommen in Ordnung. Andere Gerätehersteller, die bis zu 25% Ersparnis versprechen, sind unseriös. Auch bei Magneten ist der Ersparnis Grenzen gesetzt.
So war ich von dem Teilchen so überzeugt, dass meine Frau mittlerweile die Magnet-Ionisatoren erfolgreich vertreibt. Ihre Erfahrungen sind verblüffend.
Im Autobereich liegen die Ersparnisse zwischen 8-15%. Taxiunternehmen sind begeistert. Gerade neulich wurde ein Opel Omega ausgerüstet, welcher zu einer Flotte eines Taxiunternehmens gehört. Nach ca. 600 km hatte dieser bereits eine Ersparnis um 10%. Im Heizölbereich hat meine Frau Kunden, die zwischen 15-20% sparen. Ein TÜV-Zertifikat liegt für die Heizöloptimierung vor, in dem bestätigt wird, dass eine Einsparung von 15% möglich ist. Und wenn es beim Heizöl klappt, warum auch nicht beim Auto. Sogar Heizgas kann optimiert werden. Hier liegen die Ersparnisse zwichen 8-13%.
Das sind unsere Erfahrungen, die wir bereits mehrfach gemacht haben.
Ich möchte nun keine Werbung für die Produkte meiner Frau machen, aber es funktioniert. |
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Physiker
Dabei seit: 01.03.2008 Beiträge: 172
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Verfasst am: 05.07.2008, 21:39 Titel: |
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Hallo,
ja ein offizieller Prüfbericht wäre hilfreich
für alle.
MfG |
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ft16a
Dabei seit: 03.11.2007 Beiträge: 99
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Verfasst am: 19.07.2008, 21:25 Titel: Offizieller Prüfbericht |
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| Zitat: | ja ein offizieller Prüfbericht wäre hilfreich
für alle |
Den gibt es, der ADAC hat sich der Sache angenommen.
http://www.adac.de/Tests/Zubehoertests/Spritspar_Mittel/default.asp?ComponentID=166288&SourcePageID=9186&TL=2#atcm:8-166298
Wie ich persönlich erwarteten würde: Nullkomma Null Wirkung.
Aber auch kein Schaden, nur rausgeschmissenes Geld.
Wenn man sich allerdings auch die Seiten ansieht, die das bewerben... die kopieren ja alle dieselbe katastrophale Beschreibung vom Hersteller herunter (vielleicht müssen die für den Vertrieb diesen Text so übernehmen)...
...und diese Beschreibung ist- ne Lachnummer.
Leseprobe gefällig ? (Auszüge):
| Zitat: | | "Im folgenden wird die Wirkweise erklärt, aber seien Sie beruhigt, wenn Sie nicht alles verstehen, die Installation und Anwendung ist später kinderleicht. Die Reduzierung des Spritverbrauches gelingt durch die Verbindung der Dual Optimax 3000 Magnetmodule und der originalen CAR-SERVICE CD, die konkrete fahrdynamische - und statische Verhaltensinstruktionen beinhaltet. Ziel ist die Sensibilisierung und Konditionierung der Individuen zur nachhaltig optimierten Partizipation am Individual- Verkehr. Die Dual Optimax 3000 Magnetmodule wirken dieser Kette bei, in dem sie durch Sensibilisierung metakognitive Prozesse aktivieren. Dadurch soll, analog einem wissenschaftlich anerkannten Effekt, eine Implikation zwischen Dual Optimax 3000 Magnetmodulen und dem Benzinverbrauch hergeleitet werden. Die Wirkung der Dual Optimax 3000 Magnetmodule ist die imaginäre positive Wirkung der Magnetfelder auf die Verbrennungskomponenten. Die Magnetfeldfelder wirken auf die einzelnen Moleküle. Ein optimierter Fluß der Brennstoffe kann zu einer besseren Verbrennung führen, bei der der Verbrauch reduziert wird." |
(Fettdruck von mir, ich finde diese Stellen köstlich ! ft16a)
Ein Ebay'er, der vor solchen Produkten warnt, hat das mal sinngemäß übersetzt:
| Zitat: | | "Sie kriegen einen Magneten und eine CD. Die CD erklärt ihnen, wie sie verbrauchsoptimiert Auto fahren. Der Magnet ist ein Placebo. Sie fühlen sich besser, wenn Sie sich einbilden, der Magnet hätte die Verbrauchsminderung bewirkt, obwohl doch allein ihr angepasstes Fahrverhalten die Ursache ist. Macht 18,88* € + 7,99 € Versand..." |
Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
Das Tolle: Das mit dem Placebo- Effekt- hat sich der Verfasser nicht ausgedacht... steht als erklärende Fußnote unter dem Werbetext
Der "Hersteller" hat sich also schon mal gut abgesichert.
Übrigens werden laut Beschreibung auch die Luftmoleküle "auf Linie" gebracht. Zuuuuuum Ansaugstutzen ! Iiiiiiim Gleichschritt, Marsch !!!
Den vom Admin erwähnten Fernsehbeitrag habe ich leider nicht gesehen, das Wasser unter einem extrem starken Magnetfeld schweben soll... Hmmm... Grübel...
Schwebendes Gemüse- das ist aber schon richtig toll- da kommt man doch gleich auf Ideen... könnte man das nicht gleich mit 300 Km/h zum Verbraucher schweben lassen ?
Transrapid- Gemüse... Wow !
Nun ja... Ich halt's immerhin für denkbar. Die Scheiben in unseren Stromzählern, die Stromverbrauch anzeigen, und das Zählwerk antreiben, sind ja auch... ja, richtig, absolut unmagnetisch.
Allerdings werden die vertriebenen Dual Optimax 3000 Magnetmodule und ähnliche Wundergeräte kaum sowas zustande bringen, weil...
...dann wieder die Lichtmaschine größer wäre als der Motor...
Nun ja... Ist wieder was zum Schmunzeln, denke ich.
Und wer der Meinung ist, daß er mit magnetisch ordentlich ausgerichteten Molekülen besser und sparsamer fährt... ich find' das OK.
"Mr. Monk" im Fernsehen würde sich das Teil bestimmt schon deswegen einbauen lassen.
Einen schönen Sonntag mit viel Freier Energie wünscht allen
ft16a |
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Bayernjoerg
Dabei seit: 04.11.2007 Beiträge: 44
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Verfasst am: 19.07.2008, 21:37 Titel: Die Idee ist einfach irre genial |
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Man bietet einfach eine tolle Rücknahmegarantie im Fall des Nichtfunktionierens an.
Die ist zwar gesetzlich eh vorgeschrieben und nennt sich Gewährleistung, aber wer weiß das schon.
Also: Trumm verkaufen und dem Kunden wunder was versprechen, worauf er ohnehin einen rechtlichen Anspruch hat.
"Glaubt" er an die Wirkung, ist das Trumm über den Tresen und die Wahrscheinlichkeit ist bei öko angehauchten Verbrauchern eh eher hoch angesiedelt.
Die Ungläubigen kann man noch hinhalten oder belabern, bis sie aufgeben und den Hartnäckigeren zahlt man das Geld zurück.
Ist fast schon so genial wie die Marketingidee des "Fegefeuers". |
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Ewald-R
Dabei seit: 11.11.2007 Beiträge: 9
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Verfasst am: 19.07.2008, 23:46 Titel: |
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Zwischnzeitlich bieten auch zahlreiche Diesel Tuningwerkstätten sogenanntes "Eco-Tunig" für 150 bis 500.- Euro an und versprechen dabei großzügig bis zu 2 Liter Kraftstofferspanis pro 100 Kilometer.
Wer nie verbrauchsoptimiert fahren gelernt hat, dem werden auch solche Maßnahmen nichts bringen, weil man auch bei modernsten dieselmotoren den Wirkungsgrad keinesfalls über 45% bringt.
Ich fahre schon seit Anfang der 80er Jahre nur mehrspurige Fahrzeuge mit Dieselmotoren und habe auch schon alles erdenkliche versucht, um die ohnehin besseren Verbrauchswerte weiter zu drücken. Das ist mir mit Beimischung von Zweitaktöl im Mischungsverhältnis 1:200 auch gelungen, weil man Dieselmotoren damit noch untertouriger fahren kann und folglich sinnlose Reibungsverluste reduziert. Weiters fahre ich immer mit 2,2 Bar Reifendruck und schalte tagsüber auch alle elektrischen Verbraucher aus, welche man nicht unbedingt benötigt. Vor wenigen Wochen kontaktierte ich so einen selbsternannten Eco-Tunner mit folgenden Fragen:
*************************************************************
Hallo
Ich fahre meinen Audi 80 TDI Bj. 1994 mit 90 PS AAZ Motor seit mehreren
Jahren mit durchschnittlich 4 bis 4,5 Liter Diesel, bei 70 bis max. 90 Km/h
Durchschnittsgeschwindigkeit. Ich mische auch regelmäßig 0,25 Liter
Zweitaktöl für 50 Liter Diesel bei, damit sich der Motor unter 65 Km/h im
fünften Gang auch einigermaßen vibrationsarm fahren läßt.
Mir würde eine maximale Motorleistung von 70 PS reichen, wenn ich dafür wie bei meinem alten Passat 35i mit 75 PS Turbodieselmotor, den 1Z TDI auch ab 45 Km/h im fünften Gang ruckelfrei fahren könnte. Der alte 1,9 Liter AAZ Turbodiesel mit über 380000 Kilometer braucht (obwohl technisch veraltet) durchschnittlich 4,8 Liter Diesel/Zweitaktölgemisch pro 100 Kilometer.
Wäre mit ihrem angebotenen Hi-End Eco Tunig ein Durchschittsverbrauch von 3,5 Liter/100 Kilometer am 1,9 Liter 1Z TDI realisierbar, welcher mir alleine aus technischer Motivation und Solidarität für Spritspartüftler auch 500.- Euro Wert wäre?
m.f.G.
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Etwa 2 Wochen später kam folgende trockene Antwort:
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Da wird nicht mehr so viel gehen!
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Es gibt Leute welche aufgrund diverser Versprechungen und Empfehlungen ihre Fahrweise grundlegend ändern und schon alleine aus diesem Grund ein bis zwei Liter Kraftstoff/100 Kilometer einsparen.
PS: Von nichts kommt leider nichts und wer unvernünftig fährt, verbraucht auch viel Sprit! |
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ft16a
Dabei seit: 03.11.2007 Beiträge: 99
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Verfasst am: 20.07.2008, 01:26 Titel: Eco-Tuning |
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"Eco- Tuning"...das sind doch normale Tuningmaßnahmen...Einspritzphase optimieren, Steuerzeiten, usw., ich weiß jetzt nicht so richtig, was dieses Posting zum Thread- Thema beitragen soll...
Und ein Auto, das laufleistungsmäßig auf dem Rückweg vom Mond ist, zum High End- Tuning zu schicken... Vorgabe 500 Eu...
ft16a |
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Ewald-R
Dabei seit: 11.11.2007 Beiträge: 9
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Verfasst am: 20.07.2008, 12:07 Titel: |
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Ich wollte damit andeuten, daß viele Zeitgenossen auch mit sinnlosen Schimpfwörtern wie "ECO, CO2 usw." in unredlicher Weise auf Kundenfang gehen. Auch wenn ich diesen Verkäufer zum Schein mit 2000.- Euro geködert hätte, könnte er seine vielversprechenden Prognosen zur Verbrauchssenkung niemals realisieren.
Ich bin aus Überzeugung ein sparsamer Mensch und erwerbe mehrspurige KFZ nie mit Laufleistungen unter 200000 Kilometer, bei solchen Fahrzeugen wurde wenigstens der astronomisch hohe Wertverlust schon weitgehend von anderen bezahlt! Falls ich mal einen derb verbeulten und kunkurrenzlos günstigen "Hagelschaden" mit wenigen Kilometern und guten technischen Zustand finde, würde ich sogar eine Ausnahme machen.  |
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