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Geheimnis der Freien Energie Maschinen!
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23.58



Dabei seit: 20.01.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 16:21    Titel: Geheimnis der Freien Energie Maschinen! Antworten mit Zitat

Moin Moin

Ich wollte hier mal das Geheimnis des Schuhmann Levitators diskutieren...



http://www.zamandayolculuk.com/cetinbal/HTMLdosya1/NaziUFOTechnology.htm

Nach dem selben Prinzip funktioniert die Testatika...



http://xoomer.virgilio.it/fischerconsulting/testatpu.html

Und nach dem sleben Prinzip funktioniert die Repulsine ala Viktor Schauberger...



http://www.implosion-ev.de/html/repulsine_original.html

Und hier ist auch noch ein schönes Dokument von den geheimen antrieben des WW2...

http://www.efodon.de/html/archiv/geschichte/geise/geise_antriebe.pdf

Jetzt wundert euch nicht aber auch der Thule-Tachyonator funktioniert nach dem selben Prinzip weil der Thule Tachyonator nichts anderes als eine Spule ist und schaut euch mal die spule aus dem link hier an....

http://www.efodon.de/html/archiv/geschichte/geise/geise_antriebe.pdf

diese spule schwebt, kann ich leider nicht hier reinsetzen

und wenn man es grob nimmt ist eine spule nichts anderes als eine schwungscheibe mechanisch betrachtet oder wenn man energie als wasser betrachtet

Und ja auch die Jenseits Flugmaschine funktioniert nach dem selben Prinzip...

Die ihr auch hier in diesem Link sehen könnt...

http://www.efodon.de/html/archiv/geschichte/geise/geise_antriebe.pdf

Und die Jenseitsflugmachine soll ja als äußere rotationsgeschwindigkeit die lichtgeschwindigkeit durchbrechen.

somit wäre auch geklärt wie das philadelphia experiment funktioniert haben soll es war und ist eine raum zeit experiment gewesen

So dann würde ich gerne mal das Prinzip mit euch diskutieren und zwar ich glaube das es einfach nur mit der Rotations- Geschwindigkeit der Schwungscheiben(Spulen) zusammenhängt, und zwar wird zb bei der repulsine behauptet das sie erst auf über 10.000U/min gebracht werden muss um energie zu erzeugen wo sie dann am äuasseren rand die schall geschwindigkeit durchbricht

Die Testatika soll übrigens auch erst ab einer bestimmten Geschwindigkeit selbst Energie erzeugen....

Und jetzt ratet mal wie die N-Maschine funktioniert...

http://www.borderlands.de/energy.n-machine.php3

Natürlich mit der Drehzahl...

Oder Ratet mal wie der Hendershot Konverter funktioniert...

http://www.borderlands.de/energy.hendershot.php3

Na was habe wir bei dem Hendershot Konverter?? Ne riesige Spule, die mechanisch betrachtet eine Schwungscheibe ist, ruft diesen effekt hervor.

Ich könnte hier jetzt noch unendlich viele Freie Energie Maschinen aufzählen die, so wie ich denke alle nach dem selben Prinzip arbeiten könnten.


Was meint ihr dazu??

MFG
23
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Physiker



Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ja wirklich schöne Bilder.
Möchtest du eine solche Flugmaschine nachbauen?

Ich stelle mir das Funktionprinzip so vor:
Zwischen zwei gegenläufigen rotierenden Magneten(Spulen) wird subatomare Materie nach außen beschleunigt.
Mit der erzeugten Ladungstrennung wird ein elektrisches Feld
am Flugobjekt aufgebaut.

Gruß,
Jens
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Physiker



Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: 24.01.2010, 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nochmal,

ich habe noch ergänzende Fragen an dich.

Kann man altes Wissen oder Ideen problemlos rekonstruieren
oder nachbauen?
Was ist dein Ziel?
Wo siehst du eine Zielgruppe für solche Flugmaschinen?
Was gefällt dir an Flugzeugen nicht?

Gruß,
Jens
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23.58



Dabei seit: 20.01.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 24.01.2010, 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hier muss noch etwas wichtiges dazu...

anscheinend braucht man nicht nur eine scheibe die rotiert sondern zwei gegneläufige scheiben so wie es am ersten bild des ufo antriebes zu sehen ist und so wie es bei der testatika ist

ich werde aber noch meine eigenen experimente dazu machen ob es nicht auch mit einer schwungscheibe funktioniert

prinzipiell denke ich wird dort ein kraftfeld aufgebaut wessen energie man nutzen kann

also dort entsteht ein wirbel strom weil wie bei dem hendershot konverter zu sehen ist, geht es wahrscheinlich nicht mit einer spule(schwungscheibe)

aber wie schon gesagt das weiss ich nicht und da ich den genauen innen aufbau der repulsine nicht kenne kann ich da auch nichts näheres zu sagen

Was sehr interessantes dazu...

Wenn man einen dreidimensionalen Wirbel erzeugt (Beschleunigung in drei Achsen gleichzeitig - magnetische Resonanz mit Stoßwellen) welcher entgegengesetzt zum Gravitationswirbels ist, bekommt man eine abstoßende Massen-Wirkung (siehe Lense-Thirring, Schauberger und meine Patentschriften).




Je schneller nun die Bewegung der Elektronen ist, desto stärker wird die entstehende Feldwirkung. Da relativ zueinander ruhende Elektronen sich auf Grund des entstandenen elektrischen Feldes abstoßen, lässt dies nur einen Schluss zu. Je schneller die Bewegung der Elektronen, desto kleiner wird die elektrische Feldwirkung und desto proportional größer wird die magnetische Feldwirkung. Auch alle (in Phase) realen Teilchen sind ursächlich gleichgerichtet entstehende Felder aus einer Bewegung in der vierten Dimension und haben deshalb eine anziehende Wirkung. Wäre bei zwei Teilchen die Ursache des entstehenden Feldes entgegengesetzt, dann wäre die Wirkung abstoßend. Bei Lichtgeschwindigkeit verschwindet die Feldwirkung in Bewegungsrichtung. Es öffnet sich zugleich eine bisher nicht räumlich wahrnehmbare Dimension im rechten Winkel mit entsprechender Feldwirkung.

Kurz möchte ich noch anfügen, daß die Kopenhagener Deutung der Quantentheorie wahrscheinlich gemacht wurde um mehr zu verbergen als zu offenbaren. Denn bereits am 6. März 1917 hat Dr. Hans Thirring (Freund von Einstein) bereits folgendes ausgesagt: "Der Versuch von Nernst, die Quantentheorie durch Einführung der Nullpunktsenergie zu beseitigen ist nach unserer Ansicht der einzige und richtige Weg."

Da steht auch direkt was indirektes zur jenseitsflugmaschine

Muss leider auch noch rein gehört aber zum Thema, wenn auch nur indirekt...



Dieses Zeichen zeigt eine Schwingung welche am differenzierten Umkehrpunkt die maximale Beschleunigung aufweist. An diesem Punkt ist die Krümmung der Raumzeit eine Konstante und zeigt sich als Wirkungsquantum welches eine Trägheit darstellt.

Dieses Zeichen ist ein (chinesisches) Urprinzip der chinesischen Naturphilosophie seit etwa 4000 vor Christus, dem zufolge die gesamte Welt auf zwei einander entgegen gesetzten Prinzipien beruht, die sich jedoch nicht ausschließen, sondern gegenseitig bedingen: Yang, die männliche, geistige, aktive, lichtvolle und zeugende Kraft, und Yin, die weibliche, lichtlose, stoffliche und empfangende Kraft durchdringen alles Leben und das Universum.

Und nicht zu vergessen der Link von dem das stammt...

http://www.raumzeitsprung.de/ausblick1.htm
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Physiker



Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: 26.01.2010, 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ja für einen Drehmomentausgleich sollten die Scheiben
die gleiche Masse, Durchmesser und Geschwindigkeit haben.
Zu achten ist auf die dynamische Belastung am Scheibenrand.
Eine leichte Aufmagnetisierung sollte für ein Modell reichen.

Gruß,
Jens
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23.58



Dabei seit: 20.01.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 31.01.2010, 01:23    Titel: Antworten mit Zitat

So hab mal ein bissl weiter gedacht...

Also, mal angenommen das Magnetfeld ist für die Gravitation zuständig, wie meine Theorie und mein Experiment belegen könnte...

http://www.allmystery.de/themen/gw54239

Und mal angenommen es würde sich ein Magnetfeld bilden bei der Rotation der Schwungscheibe...

Dann würde dieses Magnetfeld ein Gravitationsfeld erzeugen, welches mit dem Magnetfeld mitrotiert...

Also folglich würde sich die Scheibe aus diesem Grund in einer Selbsterhaltenden drehung befinden

Welche immer mehr durch das Gravitationsfeld beschleunigt wird, welche in diesem Fall dann ein immer stärkers Magnetfeld aufabut womit dann wieder das Gravitaionsfeld stärker wird, und die scheibe sich selbst beschleunigt

weil das rotierende magnetfeld erzeugt ein rotierendes gravitationsfeld

um es simpel zu formulieren, schlagen die teilchen, die vom magnetfeld angezogen werden, in die scheibe ein und beschleunigen sie weiter
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Physiker



Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: 03.02.2010, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ja eine interessante Theorie.

Wir kann man aber einen Wirbel generieren?

Mein Vorschlag dazu wäre, zusätzlich zum ZPM-Prinzip
Impulsgeneratoren zu verwenden, welche einen
Wirbel erzeugen.

Ohne Wirbel kann man keine freie Energie bündeln.
Oder?

Gruß,
Jens
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