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es
Dabei seit: 04.11.2007 Beiträge: 113
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Verfasst am: 06.04.2009, 23:59 Titel: |
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Dann hast Du also ein mit Wasser gefülltes, sternförmiges Ding mit leicht abgewinkelten Düsen an den Enden, das Du über einen E-Motor antreibst.
Würdest Du die Zuflussmenge begrenzen, damit nur eine beliebig kleine Menge Wasser zufliesst entspräche die Geschwindigkeit des Wassers an der Düse logischerweise der Umfangsgeschwindigkeit.
Lässt Du die Begrenzung weg erhöht sich die Geschwindigkeit leicht. Sie ist dann die Resultierende aus der Umfangsgeschwindigkeit mit der Flussgeschwindigkeit des Wassers, ist also dann auch abhängig vom "Düsen-Winkel".
Die Flussgeschwindigkeit wiederum wird bestimmt durch die Drehzahl (kurzzeitig auch durch die Masseträgheit des Wassers in den Zuleitungen -> während dem Einschaltvorgang) und der Reibung des Wassers im Rohr/Düse. |
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Physiker
Dabei seit: 01.03.2008 Beiträge: 173
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Verfasst am: 08.04.2009, 10:49 Titel: |
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Hallo,
das waren auch meine Gedankengänge.
Der Volumenstromzulauf ist unbegrenzt.
Es gibt interne und externe Reibungsverluste die kompensiert
werden müssen.
Die Antwort tendiert also mehr zum nein?
Gruß,
Jens |
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es
Dabei seit: 04.11.2007 Beiträge: 113
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Verfasst am: 08.04.2009, 12:16 Titel: |
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| Ich würde sagen eher zum ja. Die Geschwindigkeit ist ja grösser, je nach Flussgeschwindigkeit. Aber je mehr Wasser fliesst umsomehr muss auch der Motor leisten um die Drehzahl zu halten. |
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Physiker
Dabei seit: 01.03.2008 Beiträge: 173
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Verfasst am: 13.04.2009, 10:53 Titel: |
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Hallo es,
welche Geschwindigkeit meinst du?
Wenn die maximale Umlaufgeschwindigkeit erreicht
wurde, soll der Generator Strom erzeugen.
Vorausgesetzt die Geschwindigkeitsdifferenz ist groß genug,
Reibung zu kompensieren und ein Drehmoment durch einen
Wasserstrahlrückstoß auf die Schaufeln zu erzeugen.
Das scheint aber nicht der Fall zu sein.
Gruß,
Jens |
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es
Dabei seit: 04.11.2007 Beiträge: 113
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Verfasst am: 14.04.2009, 22:05 Titel: |
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| Physiker hat Folgendes geschrieben: | Hallo es,
welche Geschwindigkeit meinst du?
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Ich meine den Betrag der Geschwindigkeit der Flüssigkeit im Moment des Austritts aus der Düse. Oder noch genauer.. wenn die Flüssigkeit die Düse verlässt hat sie eine bestimmte Richtung, und ich spreche von der Geschwindigkeit in dieser Richtung (diese "Gesamtgeschwindigkeit" setzt sich aus den zwei erwähnten Teilgeschwindigkeiten zusammen).
Und ich glaube nicht, dass überhaupt ein Rückstoss entsteht. Im Gegenteil musst Du die Rohre "festhalten" da sie vom Wasser beim Rotieren "nach aussen gedrückt" werden.
Und wie schon gesagt muss der Motor ja das nachfliessende Wasser dauernd beschleunigen (wie soll es sonst auf die Geschwindigkeit kommen?). Und etwas Beschleunigen um auf eine Geschwindigkeit zu bringen heisst auch immer Energie aufzuwenden. Beim Auto bekommst Du ja auch keine Energie wenn Du aufs Gas trittst, Du musst umgekehrt dem Auto Sprit zum Fressen geben
(Oder meinetwegen Strom bei einem E-Auto) |
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Physiker
Dabei seit: 01.03.2008 Beiträge: 173
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Verfasst am: 17.04.2009, 11:12 Titel: |
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Hallo,
hier noch eine Frage zum Abschluss unserer Diskusion.
Was hat eine Zentrifugalkraftmaschine mit einem
Fusionsreaktor gemeinsam?
Gruß,
Jens |
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es
Dabei seit: 04.11.2007 Beiträge: 113
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Verfasst am: 17.04.2009, 20:20 Titel: |
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| Wenn Du eine Zentrifuge in der Grösse eines Fusionsreaktors baust könnten sich die Gehäuse leicht ähneln. Mehr fällt mir dazu aber nicht ein... |
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Physiker
Dabei seit: 01.03.2008 Beiträge: 173
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Verfasst am: 19.04.2009, 10:55 Titel: |
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Hallo,
nein.
Beide Maschinen werden keinen Strom produzieren.
Was unterscheidet beide Maschinen in Bezug auf
eine Diskusion zur Machbarkeit?
Gruß,
Jens |
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es
Dabei seit: 04.11.2007 Beiträge: 113
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Verfasst am: 19.04.2009, 12:05 Titel: |
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Ein Fusionsreaktor erzeugt keinen Strom sondern Wärme, die dann zur Stromproduktion verwendet wird.
Das Prinzip der Fusion funktioniert ja zweifellos. Die Schwierigkeit liegt einfach in der technischen Umsetzung. Aber ich denke das braucht einfach seine Zeit. |
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Physiker
Dabei seit: 01.03.2008 Beiträge: 173
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Verfasst am: 26.04.2009, 10:18 Titel: |
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Hallo,
ja Entschuldigung, ein Fusionreaktor ist ein Dampfkessel.
Der Strom soll im Turboblock erzeugt werden.
Das meinte ich nicht.
Der Unterschied in der Diskusion liegt darin:
Wir haben zu der Zentrifugalkraftmaschine eine
objektive und unbefangene Machbarkeitsdiskusion
durchgeführt.
Wir haben Geld und Zeit gespart.
Zum Fusionsreaktor gab es nie eine objektive und unbefangene
Machbarkeitsdiskusion,
-weil die Forscher befangen sind(Sie verdienen ihr Lebensunterhalt damit)
-weil es keine unbefangenen Physiker gab, die diskutieren konnten.
-weil die Kernfusion ja in der Sonne funktioniert.
-weil die Forscher glauben, die Probleme lösen zu können.
Eine Machbarkeitsdiskusion dazu wird unter Kernfusionsforschung
fortgeführt, wenn Interesse besteht.
Gruß,
Jens |
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