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Gedanken über Perendev
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ZakMcKracken84



Dabei seit: 30.01.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 02:34    Titel: Gedanken über Perendev Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
bin ganz frisch hier im Board!
Habe mich die letzte Woche intensiv mit dem Thema Perendev Motor auseinander gesetzt und sicher ist wohl auch das er so nicht funktioniert!

Nichts desto trotz denke ich das der Ansatz richtig ist und so mit hab ich das Konzept mal gedanklich etwas umgestellt und auch schon ein paar Skizzen entworfen.

Meiner Meinung nach liegt das Hauptproblem in der Schirm der Permanent Magneten und da außer Supraleiter wohl keine geeignete Schirmung möglich ist, muss man das Problem umgehen.

Im ersten Gedanke, dachte ich an variable Kraftfelder im Mechanischen Sinne, seis drum das man einmal die Woche eine Art Uhrwerk aufziehen muss, aber dann kam mir eine andere vorstellung.

Ich bin der meinung das eine Elpitische Form den Rotor begünstigen könnte, wieviele Rotoren zum einsatz kommen ist dabei noch eine andere sache.

Am Kopf des Rotors und jeweils am höchsten Punkt der Elipse wird jeweils ein Eisenkern montiert, welcher mit den vorliegenden Magneten ständig Wechselwirken sollte, die lage des eisenkerns (Platte) sollte sich Positiv in fahrtrichtung erhöhen um im abstossmoment jeweils vorgelagert mit dem nächsten magneten zu reagieren, darunter gelagert jeweils wieder magneten zum abstoßen. Das sollte im bestfall zu einer Art der teilweisen Magnetfeldaufhebung führen.

Die Stator magneten werden in jeweils zu 3 Paaren angeordnet bei 8, 12 und 16 Uhr liegen! Richtig jeweils außen Süd innen Nord, Roter Nord außen Süd innen.

Als nächstes sollte ein zusätzlicher Stator in form einer Magnetschnecke mit Statisch zum Rotor vorliegend montiert werden. Die Schnecke bekommt ihren Nullpunkt bei 18 Uhr. Beginnt zählend außen Nord bis zum innersten und schwegnt kurz etwa bei 18.30 auf Süd und verursacht einen gegenpol. (event.) Stärker magnet! Achja. Fahrtrichtung wäre gegengesetzt des Uhrzeigersinns. Der Innenkreis des Stators sollte so zusätzlich von der Magnetschnecke angezogen werden.

Möglicher weitere Gedanke die Elpipse auf 90° bzw 45° zu doppeln, oder aber zur 45° und 90° ein weitere Stator mit gleichem aufbau, die Magnetschnecke muss dann entsprechend gedreht werden, in fall von zwei bzw. nehmen wir drei Rotoren an auf jeweils mit dem Nullpunkt auf 16 bzw. 12 uhr gerichtet. Stimmt vielleicht jetzt nicht ganz, müsste ich mir nochmal durch den kopf gehen lassen.

Was meint ihr dazu?

mfg nik
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Physiker



Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: 07.02.2009, 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm... Rolling Eyes

Meine Meinung dazu ist,
das es egal ist wie die Form und Anordnung der Rotoren
und Magnete ist.
Der Magnetmotor läuft nur im Leerlauf, nach dem
ihm Rotationsenergie zugeführt wurde.
Die Masseträgheit der Rotore muss dabei größer als die
Bremskräfte sein.

Baue doch mal einen Prototyp.

Gruß,
Jens
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django



Dabei seit: 02.03.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 02.03.2009, 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zu Bedenken ist auch,das das Eisen in deiner Apparatur durch die Magneten magnetisiert wird und somit mit seinem, je nach Rotationsgeschwindigkeit unterschiedlichen Magnetisierungsgrad kontraproduktiv wirken würde.

Was die Abschirmung angeht: NE-Metal hat leichte Abschirmungseigenschaften. Vielversprechender ist dagegen Wismut/Bismut, solange Hochtemperatur-Supraleiter ( bei Zimmertemeratur am Besten)noch in weiter Ferne sind...

Aber stimmt: Baue dein modell mal, denn der Weg ist das Ziel!
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Physiker



Dabei seit: 01.03.2008
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: 11.03.2009, 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nik,

wie gesagt, ein praktisches Experiment bzw. Prototyp
kann mehr und bessere Antworten geben als wir das können.

Gruß,
Jens
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